Ich unterstütze Schwarz Grün Pink, weil…

… endlich was weitergehen muss in Österreich und sich das weder mit FPÖ noch mit SPÖ verwirklichen lässt.
Florian Kastenberger

… ein bisschen von allen die richtige Richtung ergäbe.
Raphaela Toncic-Sorinj

… es die beste Alternative für Österreich ist.
Peter Neusser

… Blau nicht in die Regierung darf, unter keinen Umständen.
Isabelle Krause

… es eine neue Richtung für Österreich aufzeigt.
Kurt Krameß

… ich der Überzeugung bin, dass so viele wichtige Reformen umgesetzt werden können.
Patrick Green

… Österreich was NEOS braucht!
Dominik J. Berghofer

… ich verhindern möchte, dass die Blauen mitregieren. Reformen in der Ausbildung der Jugend sind mir wichtig.
Helene Gratzer

Heinz Nußbaumer

„Warum diesmal „Schwarzgrünpink“?
Ganz einfach:

  • Weil Blau nicht in Frage kommt.
  • Weil Rot sich diesmal selbst aus dem Rennen genommen hat.
  • Und weil Schwarz dabei geholfen werden muss, künftig nicht mehr im Blau zu versinken.

Eine Regierungsmehrheit innerhalb dieses Dreiecks Schwarz-Grün-Pink ist deshalb für unser Land und für mich die erträglichste Lösung: Eine neue Generation tritt an, um Altes zu überwinden – und ein neues Kapitel „Österreich“ möglich zu machen.“

Heinz Nußbaumer
Autor und Journalist

Clemens Lothaller

„Bereits vor Jahren habe ich mir schwarz/grün gewünscht, als die Möglichkeit dazu bestand. Leider kam es damals nicht dazu. Die Chance auf eine derart bunte Regierung ohne Beteiligung von rot und blau finde ich äußerst verlockend und hätte vielleicht den „Drive“ um echt etwas zu verändern!“

Clemens Lothaller
Arzt und österreichischer Kosmonaut

Ich unterstütze Schwarz Grün Pink, weil…

… es eine echte Reform-Mehrheit abseits schwarz-blauer Grauslichkeiten braucht.
Christian Strobl

… das schlimmste Szenario ein Parlament aus 3 veralteten Großmächten wäre!!!
Tino Heinze   

… alles andere sinnlos ist. Rot-Schwarz ist sinnlos, ein blaue Regierungsbeteiligung für mich persönlich abstoßend und außenpolitisch sehr bedenklich!
Theresa Walla

… ich will, dass NEOS zeigen können, wie Politik geht, die ohne Freunderlwirtschaft und Schein-Maßnahmen auskommt.
Kornelia Kopf

… es personell und inhaltlich meinen Vorstellungen entsprechen würde.
Martin Thurnher

… Hoffnung besser als Resignation ist! Danke für diese Initiative!
Hartmut Schmidtmayr

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Franz Fischler

„Meine Bitte: Wählen gehen! Sebastian Kurz muss als Erster durch das Ziel gehen um den Anspruch auf den Kanzler erheben zu können. Er wird aber Partner brauchen um im Parlament eine solide Mehrheit zu haben. Zusammen mit Pink und Grün kann Österreich wieder zur europäischen Spitze aufholen, sein internationales Ansehen festigen und den politischen Generationswechsel erfolgreich vollziehen.“

Franz Fischler
Präsident des Europäischen Forum Alpbach und ehemaliger EU-Landwirtschaftskommissar

Michael Meyer

„Alles scheint sich mit einer Regierungsbeteiligung der FPÖ abzufinden. Vergessen sind die Nazi-Rülpser, die aus dem Bauch dieser Partei in regelmäßigen Abständen kommen, vergessen ist die Hypo-Alpe-Adria Pleite, die diese Partei zu verantworten hat und an der noch unsere Enkelkinder zahlen werden. Es muss eine vernünftige Koalition jenseits der FPÖ geben, und die Blau-Färbung der ÖVP muss gestoppt werden. Die einzige Alternative heißt Schwarz-Grün-Pink.“

Michael Meyer
Univ.-Prof. und Leiter des Instituts für Nonprofit Management der Wirtschaftsuniversität Wien

Erhard Busek

„Die Welt geht nach dem 15. Oktober 2017 weiter. Daher wird bereits jetzt kräftig erörtert, wie Koalitionen aussehen können. Etwas hat sich in der Öffentlichkeit festgefressen: egal wer die Wahl gewinnt, die FPÖ wird auf jeden Fall in der Regierung sein. Das ist aber nicht zwingend! Es gibt auch andere Varianten. Ein Blick nach Deutschland belehrt uns, dass man auch andere Kombinationen machen kann. Daher ist dringend zu überlegen, ob etwa Schwarz-Grün-Pink möglich ist. Das wäre eine interessante Veränderung in der politischen Landschaft.“

Erhard Busek
ehemaliger Vizekanzler und ÖVP-Bundesparteiobmann

Herbert Paierl

„Warum ich für eine „Liste Kurz – Neos (und wenn notwendig) – Grün“-Koalition bin? Weil nur damit ein Maximum der für Österreich notwendigen Veränderungen möglich wird und wir nur damit wieder in eine Spitzenposition in der Welt kommen. Kanzler Kurz, Bildungsminister Strolz – das wär’s.“

Herbert Paierl
Unternehmer und ehemaliger Wirtschafts-Landesrat der Steiermark

Martin Rohla

„Durch die ebenso klare wie verantwortungslose Aussage der Roten, als nur zweitstärkste Partei keine Koalition mehr eingehen zu wollen, ist die Gefahr einer Regierungsbeteiligung der Blauen bedrohlich gestiegen. Damit der höchstwahrscheinliche Wahlsieger Kurz überhaupt eine Alternative zu Schwarz/Blau hat, ist es unbedingt notwendig, Schwarz/Grün/Pink rechnerisch möglich zu machen. Und nebenbei das im Doskozil`schen Burgenland schon wohlerprobte Rot/Blau zu verunmöglichen. Als katholischem und liberalem (ja, das geht!) Bürgerlichen ist mir weniger unangenehm als die Vorstellung der gesellschaftlichen Konsequenzen einer blauen Regierungsbeteiligung und auch die sich daraus unvermeidbar ergebende ständige Belästigung durch blaue Funktionäre als Regierungsmitglieder. Laut aller aktueller Umfragen trennen uns aber nur wenige Prozentpunkte von der erfreulichen Alternative. Jede Stimme für Pink, Grün oder Schwarz ist gleich viel Wert und jeder/r Wähler/in kann unter diesen Alternativen, die Österreichs seriöses politisches Spektrum gut abbilden, sein Gewissen frei entscheiden lassen. Und Blau verhindern. Go for it!“

Martin Rohla
Goodshares